Schokolade gibt es heute in erstaunlich vielen Varianten. Dunkel, hell, weiß, mit Milch oder komplett pflanzlich – doch der Unterschied liegt nicht nur in der Farbe. Entscheidend ist, welche Bestandteile der Kakaobohne verwendet und mit welchen weiteren Zutaten sie kombiniert werden.
Zartbitterschokolade enthält Kakaomasse und Kakaobutter und kommt ohne Milchbestandteile aus, sofern die Rezeptur keine solchen vorsieht. Bei klassischer Vollmilchschokolade kommen Milchbestandteile hinzu. Sie sorgen für den typischen cremigen Charakter und milderen Kakaogeschmack.
Besonders spannend ist weiße Schokolade: Sie enthält keine Kakaomasse und ist deshalb nicht braun. Kakao steckt trotzdem darin – als Kakaobutter, also das natürliche Fett der Kakaobohne. Genau das wird häufig übersehen.
Und dann gibt es die immer größere Welt der pflanzlichen Schokoladenalternativen. Statt Kuhmilch können beispielsweise Bestandteile aus Kokos, Reis, Hafer oder Nüssen für Cremigkeit sorgen. Jede dieser Zutaten verändert auch den Geschmack: Kokos bringt andere Aromen mit als Reis oder Hafer. In meinem Bio-Schokoladensortiment findest du deshalb neben klassischen Sorten auch zahlreiche vegane Alternativen.
Aha-Fakt: „Vegan“ bedeutet also keineswegs automatisch „dunkle Schokolade“. Auch helle und besonders cremige Schokoladen können rein pflanzlich hergestellt werden. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät oft viel mehr als die Farbe der Tafel.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt



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